Das Projekt

Das Projekt dient dazu, Jobs und Umsätze zu generieren und sich letztlich für soziale Zwecke einzusetzen. Ein jeder kann sich bewerben und mitmachen. Gesucht werden Blogger, Standwerber, sowie Prominente für Werbezwecke. Bezahlung erfolgt nach Gewinnbeteiligung, da wir uns von Angestellte nicht bescheißen lassen wollen. Wir möchten von den Gewinnen an soziale Zwecke spenden. Unter anderem, an Opfer von Gewalt, Vergewaltigungen und Kriminalität, die kein normales Leben mehr führen oder haben können. Dafür steht das Projekt in Buch,  Hörspiel, sowie Film sowohl Musik und Shop.

WEST

Der Autor, Urheber und Entwickler

S.H.George hat für dieses Projekt ein halbes Leben an Arbeit hinter sich. Auf diesem Weg, hat Er viele Menschen kennengelernt und Erfahrungswerte gesammelt. Die Idee zu dem Roman, hatte Er schon in den achtzigern. Einige Sender fanden das erste Skript nicht zeitgemäß. Ebenso zwei Verlage. Der Autor hat selbst viel erlebt und sich dadurch einige Meinungen gebildet. "Das Roman schreiben ist leicht. Jedoch habe ich mit Drehbüchern so meine Probleme gehabt. Das erste mal Regie zu führen, verursachte in mir eine Art Lampenfieber, wenn man es so nennen kann. Gerade als Quereinsteiger hat man es nicht leicht. Man wird angesehen wie ein Auto und dann die fragen, wow was für eine Story und als Neuling wagst Du Dich an ein solches Projekt? Vorurteile sind schnell gemacht, die daraus resultierenden üblen Nachreden und Machenschaften, denen ich ausgesetzt war oder teilweise bin, haben mir die Arbeit in Deutschland nicht leichter gemacht. Allerdings um auf die eine Frage zu antworten, habe ich mich 1986 bereits an dieses gigantische Projekt als Hobbyautor gewagt." Sagt der Autor. "Es geht auch nicht nur darum einen Film zu drehen, es geht darum die Menschen im Allgemeinen auch einmal zu Nachdenken und zum Unterstützen zu bewegen. Viele die Opfer werden, können kein normales Leben mehr führen. Das ist schade und dafür trete ich mit diesem Projekt ein. Ein Opfer von Gewalt zu werden, ein Leben lang im Rollstuhl sitzen zu müssen oder eben durch Kriminalität aus welcher Ecke auch immer, alles zu verlieren, ist eine grauenvolle Erfahrung. Diesen Menschen sollte man helfen!

der autor

Kriminalität wo man hinsieht

Die Staatsanwaltschaft schrieb einmal über mich, ich wäre schon als Kind kriminell gewesen. Hier stelle ich die Frage, wie kann ein Kind kriminell sein. Ich habe in jeder Branche, in jeder gesellschaftlichen Schicht in der ich lebte, Kriminalität erlebt, gesehen und kennengelernt. Geredet habe ich niemals! Als es mir aber zu Bund wurde, bin selbst ich vor Gericht einmal ausgetickt.

Ein Grund für Kriminalität sind die Leute, die sich über andere Menschen stellen, Entscheidungen treffen, deren Tragweite sie nicht einmal interessiert. Ein weiterer Grund sind eben die Konflikte zwischen Ausländern und Deutsche. Zwischen Links und Rechts. Oben und unten.

Der Hauptgrund jedoch sind Geld und Währungen. Der Fluch der Menschheit. Gier, Neid, sowie Armut, sowohl Krankheiten und Hunger. Ein jeder wurde von Geld und Währungen abhängig gemacht. Für die meisten ist ein Leben auf dem Level der Gleichheit ohne Geld und Währung darum, gar nicht vorstellbar.

Gewalt und Kriminalität

Das Monopol der Gewalt liegt beim Staat. Aber wozu brauche ich Gewalt, wenn ich ein Volk in Freiheit, Frieden, sowie Gleichheit und Gerechtigkeit leben lassen möchte? Wenn ich als Staat dafür Sorge, dass es meiner Bevölkerung gut geht, brauche ich doch keine Angst haben, dass ich die Kontrolle verliere. Es sei denn ich bin ein Staat, der von Menschen beherrscht wird, die sich über andere Menschen stellen.

Ein Staat, der sich aneignet, was Er möchte und dieses dann ein seine eigene Organisation verteilt. Die Welt mein Freund wird nicht von der Straße regiert. Das, was auf der Straße abläuft, ist ein Resultat von dem was der Staat, in dem Sinne die Menschen, die für den Staat arbeiten entscheidet.

Eine Bevölkerung, die ehrlich und fair behandelt wird, braucht keine Staatsmacht, keine Regierung und keine Führung. Sie funktioniert auch ohne, dass man Sie zu etwas zwingt. Ohne das Gewalt auf den Straßen zum Alltag wird und ohne dass sich Menschen, aus den verschiedensten Ländern hassen oder bekämpfen.

 

 

Die Paten von Berlin

Die Paten von Berlin erzählt die Geschichte von der Gründung und dem Aufbau einer letztlich weltweit operierenden deutschen Mafiaorganisation, die immer wieder anhand der deutschen Geschichte, neuen Herausforderungen gegenüber steht. Gegründet als Widerstand 1961 machte dieser Geschäfte mit Schwarzmarkt - und Schmuggel. Die Serie erzählt aber auch von der steigenden Gewalt und Kriminalität im Laufe der Jahrzehnte. Ansichten und Meinungen von Tätern, Opfern sowie Polizei und Justiz werden wieder gegeben. Es gibt einen Blick hinter viele Kulissen nach wahren Begebenheiten. 

Angefangen habe ich mit diesem Projekt 1986. Das erste Skript sendete ich 86/87 an den ARD & ZDF. Es war wohl noch nicht zeitgemäß. 2001 verhandelte ich mit einem der erfolgreichsten Buchverlage in Deutschland. Es war nicht zeitgemäß.

Heute habe ich bereits 3 Staffeln geschrieben und nicht aufgehört an dieses Projekt zu glauben.