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S.H.George:

Willkommen auf dem Blog zu, die Paten von Berlin. Hier erfahrt hier alles rund um die Romane, Film oder Musik. Sowie Änderungen in Kürze

Der Blog-Roman : „Wir waren noch Kinder“ s.h.george

  • Wir waren noch Kinder

    -Krieg auf den Strassen-

    In diesem Slider, können Sie meinen online Roman „Wir waren noch Kinder“ Kapitel 1 in Kürze vollständig lesen. „Sie erzählt die waren Erfahrungen und Erlebnisse eines Kindes in einer Welt voller Gewalt.

    „Ich wusste nicht, was ein Nazi ist und Ali wusste, was mit Kanake gemeint war und so kam es, dass ich die erste Schlägerei auf der Straße hatte und von Ali, richtig den Arsch versohlt bekommen hatte.“

    Eigentlich hatte ich keine Chance, der war ein Boxer! Das war gut so, denn ich hatte gelernt, gelernt, dass ich meinen Frust über einige wenige, nicht an alle ablassen sollte. Doch der Feind lernt mit deinen Handlungen. Darum bin ich von je her im verborgenen geblieben.

    Hier beginnt die wahre Geschichte über Kinder, die in einer Welt der Gewalt groß geworden sind.

  • Einleitung

    Ihr wollt Vergebung?

    Sie spielten mit dem Springseil, da kamen Sie. Wie aus dem Nichts fielen Sie über meine Schwester her und hielten mich von hinten fest. Ich hörte noch heute die Schreier Ihrer Freundin Viktoria, die Sie in den Hausflur zerrten. Dieses Gefühl der Ohnmacht, werde ich einfach nicht los!

    Einer der Gründe, warum ich nicht zögern würde, einen dieser Typen zu erschießen, wenn ich ihn heute nach über 45 Jahren wiedererkennen würde. Der eigene Fall, ist immer der schwerste und glaube mir jeder Bulle hat sich schon schuldig gemacht.

    Wird oben gepokert, fallen unten die Köpfe und die  Polizisten kriegen auf der Straße den Arsch voll! Noch halten die Armeen des Staates stand.

    In was für eine verrückte Welt, bin ich da hineingeraten? Nun, einer solchen Welt sollte ich mich anpassen?

  • Kapitel 1: Trauma

    Ich habe euren Hass nicht verstanden

    Leute, wenn ihr Kinder in die Welt setzt, dann müsst ihr auch die Verantwortung dafür tragen. Selbst mein Sohn, wäre beinahe ein Mafiosi geworden, wenn man mich nicht rechtzeitig eingesperrt hatte. Oder hätte ich so weiter machen sollen? Vielleicht liegt es wirklich alles an einem Trauma.

    Obwohl ich in einer Welt der Gewalt aufgewachsen bin, wollte ich Mensch bleiben und in Ihr nicht groß werden. Die geballte Wut, der geballte Hass über das, was Ihr an jedem Tag getan habt, wird euch euer ganzes Leben lang verfolgen.

    „Du willst Vergebung?“ Fragte ich einen von Ihnen, als ich ihn gefunden hatte. Er zeigte keine Angst, keinen Respekt.

    „Im Namen des Ordens, unserer Mütter und Väter, richte ich dich!“ Er sagte noch Feigling! Dann sprang er von selbst in den Tod. Aus dem 23 Stock.

  • Kapitel 1 Trauma

    Seite 2

    Ich ging munter nach Hause. Den Typen hatte ich nicht einmal angefasst. Es war Selbstmord! Über 20 Jahre hatte ich gebraucht, um einen von jenen an diese, Tag zu finden. Ich ging nur auf ihn zu, schrie meine Wut heraus, weil ich ihn nicht töten konnte in jenem Augenblick.

    Ich warf ihm seine Taten von damals vor, als wenn sie als gestern gewesen wären. Er ging immer weiter ein Schritt zurück. Dann plötzlich sah er mir in die Augen und sprang.

    Warum die Polizei rufen? Der Typ landete direkt auf deren Auto. Wir waren noch Kinder, erinnert Ihr Euch? Ich weiß nicht, ob man mich einen Racheengel nennen kann, oder jemand, der nur versucht sein Trauma zu verarbeiten.

    Keine Ahnung, ob das normal ist, aber in der dritten Klasse, habe ich meine Klassenlehrerin an die Brust gefasst.

  • Kapitel 1 Trauma

    Seite 3

    Gut, da sie nicht meine Mutter war, zwiebelte, sie mir eine. Hat sich gut angefühlt. Denn das vor der gesamten Klasse durchzuziehen, hatte was mit Mut zu tun. Ich Idiot, dabei war die Ohrfeige für mich beschämender, als das Kompliment, dass ich Ihr gemacht hatte. An meine Hände, kamen nur schöne Tittis.

    Jedenfalls gab es viel zu tun, für einen Helden wie mich, der allerdings durch ein Trauma, leichte kriminelle Tendenzen hat. Na Leute? Wer hat den Indianer bei Woolworth geklaut und hat euch beim Abhauen auch noch vor gelassen. Das war ich, ja ich. Wir waren noch Kinder, erinnert ihr euch?

    Ich bin der, den ihr immer verspottetet hattet, weil ich Linkshänder bin. Nun ja, da beginnt eigentlich die Geschichte. Also die, als wir noch Kinder waren…..

  • Weiter in Kürze

    Bei der Arbeit bis später!

    Der Blog zum Projekt

    Der Autor S.H.George

    Verluste Film

    350.000 Euro Flm bisher

    Ironische Werbung

    „Bei solchen Summen, fällt mir dann ein, vielleicht kann ich ja bald einen Tatortreiniger in Berlin brauchen? Aber für einige, kann man sogar einen Kammerjäger in Berlin rufen.

    Geldwäsche

    Backlinkwerbung für 5,90 Euro je Monat

    Welches Waschpulver ist das richtige? Eines wasch ergiebig ist? Was für ein Waschmittel nimmt man und welche Waschmaschine ist empfehlenswert?

    Unser Firmentipp 09.2022: Werbeflächen zu vermieten!

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